Echtness Pheromonparfum & die Geschichte von Tschennifer #bb2g #echtness #sponsored

Echtness Titelbild

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Echtness, das Pheromonparfum macht müde Männer munter, oder etwa doch nicht?

Tschennifer-Tschasmin wurde es ganz warm ums Herz und auch das Gefühl, als hätte sie einen Schwarm Schmetterlinge in ihrem Bauch, breitete sich langsam in ihrem Inneren aus. Aber warum? Lag es am Döner, den sie kurz bevor sie den Club betreten hatte, zu sich nahm, oder doch das letzte Glas Prosecco-Bull? – Nein, es war irgendetwas ganz anderes. Irgendwie ein Gefühl, als würde sie irgendwas anziehen, sie verführen wollen. Ihre Knie wurden weicher und der Pulsschlag schneller.

Echtness Hochkant

Im peripheren Blickfeld, nahm sie eine Person wahr, die sich langsam näherte. Sie drehte sich zu ihr hin und da sah sie ihn. „Hi, ich bin Ronny“ flüsterte er, in einem doch sehr piepsigen Ton „Todesritter der Stufe 99 aus Nagrand. Freunde können aber Sharpy McSharpface zu mir sagen“. Tschennifer-Tschasmin, von ihren Sinnen beraubt, schmolz nur so dahin…

Künstliche Pheromome. Wirken sie tatsächlich so, wie man es sich in seinen schönsten Träumen ausmalt, oder ist alles doch nur heiße Luft? Pheromome sind (für alle die gerade im Jugendlexikon nachschlagen wollen) chemische Botenstoffe, die Lebewesen aussenden (zB durch Schweiß, der über die,Luft übertragen wird), um unbewusst miteinander zu kommunizieren. Die unterschwellig agierenden Botenstoffe werden vom Gegenüber aufgenommen und lösen in den Pheromomrezeptoren der Sinneszellen einen Reiz aus. Idealerweise sollte dieser positiv ausfallen, gerade wenn man versucht, mit dem Gegenüber zu flirten, wie im Beispiel oben.

Das Problem ist nur, das Menschen die diversen Gerüche ganz individuell verarbeiten. So kann ein verschwitztes Shirt auf den einen anregend wirkt, beim anderen das Mittagessen wieder hervor holen. Aber selbst, wenn man gerade nicht vom Sport kommt, versprüht (so die Theorie) ein Jeder seinen ganz persönlichen Duft. Um diesen nun ein wenig zu unterdrücken, oder anders gesagt, um seine Persönlichkeit ein wenig zu unterstreichen, hat der Mensch die wunderbare Welt der synthetischen Düfte für sich entdeckt. Schon im alten Ägypten, mischte man sich feine Wässerchen zusammen, um schlechte Düfte zu vertreiben. Zumindest all jene, die es sich leisten konnten. Das galt auch noch in der guten alten Zeit des Rokokos, in der man Tücher mit dem teuren Duftwasser tränkte, um daran schnuppern zu können, wenn die Umwelt mal wieder gruselig vor sich hin stinkte. Kanalisationen waren eher ein Fremdwort und auch um die Hygiene, war es nicht unbedingt gut gestellt, was vielleicht auch daran lag, dass man der Meinung war, dass Wasser schädliche Keime verbreitet (die Pest blieb jedem wohl noch lange im Gedächtnis) und man lieber auf die heilsamen Duftwässerchen zurückgegriffen hat. Das Eau de Toilette, also das unverzichtbare Hygieneprodukt, war geboren, allerdings auch nur für die Bourgeois. Aber ich schweife ab…

Echtness for Men

Stinkende Städte ohne Kanalisation und schlechte Hygiene, gehören zum Glück der Vergangenheit hat, aber auf gut riechende Essenzen, wollen wir dennoch nicht verzichten (auch wenn es vereinzelt Verweigerer gibt). Zahlreiche Duftnoten dienen heute dazu, den eigenen Charakter zu unterstreichen, oder um in der Gesellschaft einen positiven, wohlriechenden Eindruck zu hinterlassen (auch hier gibt es Ausnahmen). Luftig-fruchtig, bis herb und schwer. Immer noch ist es eine Wissenschaft für sich, die optimale Duftwirkung und deren Intensität zusammen zu mischen. Welche Duftnoten sollen sofort erkennbar sein, welche sollen gerade noch so die Wahrnehmungsschwelle erreichen, in der man den Duft eher „mysteriös“ wahrnimmt und nicht mehr wirklich zuordnen kann? Ab wann wirkt ein Duft eher abschreckend (hier liegt auch wohl die „Verantwortung“ beim Anwender, der es manchmal „zu gut“ meint…)?

Für die Herstellung, wird genutzt, was die Natur zu bieten hat. Neben Alkohol als Basis, dienen Fruchtextrakte, Gewürze, Rinden, Gräser, oder auch Öle als Basisduftspender, die in ihrer Mixtur erst ihr Potential ausschöpfen. Unerlässlich waren auch tierische Sekrete, wie das „anregend“ wirkende Moschus. Seit einigen Jahren greift man hier jedoch auch synthetische Mittel zurück. Aber was tut man nicht alles, um strukturähnliche Pheromone zu entwickeln, um beim anderen Geschlecht vielleicht eine höhere Chance zu haben?

Auch die Firma Echtness hat sich voll und ganz der Herstellung von bezirzenden Duftmitteln verschrieben. Zusätzlich zu den traditionellen Inhaltsstoffen, nutzt man synthetische, menschliche Pheromone, mit denen man einen bleibenden Eindruck anderen Geschlecht hinterlassen soll. Ideal also, wenn man auf ein Date aus ist und mit unbewusst wirkenden Mitteln ein wenig nachhelfen möchte. Klingt ein einig nach „Schummeln“ und auch ein wenig nach „Esoterik“, denn auch wenn es eine theoretische Wirkungsweise gibt, ist es noch kein Garant dafür, dass die Duftstoffe auch gleichermaßen von jedem auch positiv aufgenommen werden… wenn überhaupt. Aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.

Echtness for Women

Echtness gibt’s natürlich für Frau und Mann, mit je unterschiedlichen Duftausprägungen. Der Duft für die Frau, kommt in einem weißen Zerstäuber daher und soll (laut Beschreibung) eine fruchtige Note versprühen. Zur Verwendung kommen hier Bergammotte, Zeder und „Wärme Gewürze“. Der Geruchstest ergab eine leicht aufdringliche Duftnote, mit einer schweren Zitruskopfnote, die sehr lange anhält. Insgesamt aber nicht unbedingt ein „leichter und frischer“ Duft.

Die Variante für den Mann kommt in einer schwarzen Verpackung daher. Hier weiß man jetzt schon: Es wird schwer. In der Mixtur finden sich Lavendel, „Gräser“ und Gründer Apfel, sowie Moschus. Gerade die letzte Note in Verbindung mit dem Lavendel, ergeben eine ziemlich herbe Verbindung, die sich aufdringlich im Raum, auf eine sehr lange Zeit verbreitet. Während der „Duft der Frauen“ für mein Empfinden noch so in Ordnung ging, wirkte der Männerduft sich eher gegenteilig aus und irgendwie bekam ich davon auch Kopfschmerzen.

Die Wirkungsweise der Pheromone, konnte im Partnertest nicht nachgewiesen werden (vor Gericht könnte man nun wegen „Befangenheit“ eine objektive Beurteilung ohnehin ausschließen). Festzustellen war nur, dass wir beide die Düfte nicht sonderlich gut riechen konnten. Wie oben kurz angedeutet, reagiert jeder Mensch anders auf Gerüche und vielleicht fallen wir so gewissermaßen aus dem Raster.

Die Wirksamkeit des Pheromonparfüms ist wohl je nach Individuum anders. So konstatiere ich, dass ohnehin selbstbewusstere Menschen mit Echtness einen höheren Datingserfolg haben, als jene, die ein wenig schüchterner sind. Man könnte behaupten, dass der Gebrauch von Echtness eine Art Booster für das Ego darstellt, der in erster Linie nicht etwa unbewusst auf den potentiellen Partner wirkt, sondern auf die eigene Persönlichkeit. Der Duftstoff selbst kann in erster Linie (so er wirkt) nur dazu dienen, dass die Aufmerksamkeit des Gegenübers olfaktorisch geweckt wird. Eine Kommunikation, mit der man letztendlich das Interesse in der „Zielperson“ festigen möchte, ersetzt auch kein Parfüm.

Echtness

Echtness – Mein Fazit

Bei 30 Euro für 10ml des Echtness Parfums, die für 60-70 Anwendungen reichen sollen, ist die Erwartung vermutlich hoch und die Wirkungsweise ungewiss. Dass eine Wirkung vorhanden ist, möchte ich nicht bestreiten. Wie sehr sie sich jedoch entfalten kann, hängt allerdings von vielen Faktoren ab: Glück, dass der Rezipient den sublimen Duftstoff auch aufnimmt, beziehungsweise wahrnimmt und Selbstvertrauen. Erstens, da der Duft doch sehr schwer wirkt und vermutlich nicht immer nur positive Blicke nach sich ziehen wird und zweitens für ein sympathisches und offenes Auftreten, als ideale Grundlage für einen kommunikativen (das Wort gerne doppelt und in Farbe unterstreichen) Flirtversuch.

Hier gelangt ihr direkt zu dem Online Shop von Echtness.

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Das oben vorgestellte Produkt wurde mir von der genannten Firma für diesen Bericht kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Erfahrungsberichte spiegeln meine gemachten Erfahrungen zu 100% wider, ebenso wie meine eigene und ehrliche Meinung!

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5 Kommentare

  1. Huhu :)
    Den Bericht hast du echt gut aufgemacht :)
    Die Kommunikation macht sicher viel mehr aus als ein Lockstoff – nichts ist besser als sich nach einem Gespräch wie seine Prinzessin zu fühlen 😉

    Liebe Grüße,
    Annika

    1. Hallo Annika,
      Danke dir für die lieben Worte.
      Und da stimme ich dir vollends zu.

      Liebe Grüße,
      Angelique

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