Spitzmund Gin – Im Geschmackstest #bb2g #SpitzmundGin

Spitzmund Gin 1

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Disclaimer: Ich muss Euch wohl nicht sagen, dass Ihr erstens Alkohol mit Genuss und Verstand trinken solltet und zweitens auch erst dann, wenn ihr volljährig seid. Und trinkt ihr ausser Haus, lasst das Auto stehen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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Gin ist nicht jedermanns Sache und generell kann man das auch verstehen, da man bei vielen Sorten das Gefühl hat, direkt in einen Wacholderbaum zu beißen. Hier schon mal ein kleiner Tip vorweg: Finger weg von billigen Fusel, wenn ihr auch bei geringem Konsum Kopfschmerzen verhindern wollt. Auf der anderen Seite möchte ich natürlich nicht behaupten, dass „billig“ gleich „mies“ bedeutet. Doch da das insgesamt ein anderes Thema ist, mach hier hier einen Cut.

Spitzmund Gin war als ein weiterer Sponsor bei unserem BlogBetter2Gether #bb2g Blogger Event dabei und verzauberte meinen Mann sofort *lach*

 

Ich weiß ja nicht, ob ihr es schon wusstet, aber die gute alte Queen (also… „DIE Queen“), ist ein unheimlicher Gin Fan. Man erzählt sich, dass sie bereits zum… beziehungsweise vor dem… Frühstück schon einen kleinen Schluck zu sich nimmt. Warum, sei mal dahin gestellt. Fest steht, dass Gin in der englischen Kultur einen festen Bestandteil hat, wenn man so will, auch wenn man hier sagen muss, dass es in der Geschichte des „Nationalgetränks“ Höhen und Tiefen gab. Ein Tiefpunkt dieser Geschichte, führte aber zumindest dazu, dass man eine Art „Gin Reinheitsgebot“ ins Leben gerufen hatte, denn Gin war damals nicht gleich „Gin“. Die billige produzierte Variante war gewissermaßen (um die Geschichte kurz zu halten) mehr oder weniger dafür verantwortlich, dass sich die „Unterschicht“ Englands in einen „Dauerrauschzustand“ versetzten. Hier musste die Regierung intervenieren. Die einst steuerfreie Spirituose wurde im Zuge des Gin Acts in den 1790er Jahren nicht nur besteuert, sondern es gab auch zum ersten Mal die oben erwähnte „Qualitätssicherung“. Seither erreichte Gin übrigens auch die „höhere Gesellschaft“ Englands.

 

Die Herstellung von Gin war im Laufe der Zeit natürlich auch eine Wissenschaft für sich. Am Ende des 16, Jahrhunderts, stand der französische Genever Wacholder-Schnaps, aus dem sich in England ca. hundert Jahre später der dreifach gebrannte Gin entwickelte (der Nach einem ersten Erlass nur aus englischem Getreide bestehen durfte. Diese Variante war steuerfrei, während alle anderen (ausländischen) Alkoholika mit Steuern versehen wurden, was wir (siehe oben) dann auch mehr oder weniger zur „Gin Krise“ führte). Populär wurde dann die gesüßte Variante des Gins (Old Tom Gin), bis man schließlich zum vierfach gebrannten „London Dry Gin“ kam. Das alles aber nur in aller Kürze, denn schließlich geht’s hier ja um einen ganz speziellen Gin.

 

Spitzmund verschreibt sich nun der guten alten Tradition: Anspruchsvoll, handcrafted, harmonisch, pur, authentisch soll er sein, der Gin aus ihrer Destillerie, mit Sitz in Schleswig-Holstein. Preislich gesehen, befindet er sich mit (im Schnitt) 70 Euro/l im guten, mittleren Segment. Und dies vollkommen zu Recht. Unser Fazit dazu ist, dass der Preis des Spitzmund Gin absolut gerechtfertigt ist.

Der Geschmack ist absolut weich und rund. Kein rauer Abgang, kein Gefühl, als lutscht man an Wacholderbeeren, die einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Und das ist genau der Knackpunkt. Gin ist eine so vielseitig einsetzbare Spirituose und damit mein ich die „Vermischbarkeit“ mit weiteren Zutaten. Viele trinken ihn meist nur mit bitteren Tonic Water und einer Scheibe Zitrone, oder Ginger Ale, jedoch lohnt sich ein Blick ins große „Gin Rezeptbuch“ und man wird überrascht sein, wie gut und ausgefallen dieser „royale Alkohol“ sein kann (ich sag hier nur „Gin + Gurke“ und „Sommergetränk“… schlägt einen popeligen „Hugo“ im Längen). Hier einen schlechten Gin zu verwenden, ist beinahe eine Schande und dann wiederum auch total nachvollziehbar, warum viele dem Getränk abschwören.

Spitzmund Gin 2

Neben guten Geschmack bietet der Spitzmund Gin übrigens auch noch was für’s Auge: Schwarzer Ton, mit klaren Linien, dazu das weiß gehaltene, schnörkellose Logo. Pur, und authentisch, wie der Geschmack des Gins.

Gin ist Geschmacksache und schlechter Gin ein Grund dafür, warum einige Leute einen Bogen darum machen. Allerdings sollte man dann und wann über seinen Schatten springen und was Neues probieren… und warum nicht mal Spitzmund Gin, in einer angenehmen geselligen Runde mit seinen Freunden, bei einer distinguierten Partie Bridge?

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Das oben vorgestellte Produkt wurde mir von der genannten Firma für diesen Bericht kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Erfahrungsberichte spiegeln meine gemachten Erfahrungen zu 100% wider, ebenso wie meine eigene und ehrliche Meinung!

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4 Kommentare

  1. Ich stehe auf Gin. Es gibt kein besseres alkoholisches Getränk, wenn es nach mir geht. Meine Schnecke sieht das vermutlich aber etwas anders 😀

    LG, Yannik

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